Sanibels Natur

Sanibel hat sich viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Natur und Naturschutz werden hier sehr groß geschrieben. Daher kannst Du hier auch viele Tiere aus nächster Nähe sehen.

Tierwelt

Wir haben zum Beispiel Manatees (Seekühe) im Bijou gesehen.
Am Strand sieht man Strandläufer, Ibise, Pelikane, Delfine und Reiher. Manchmal ein paar Krabben und im Wasser tummeln sich lebende Muscheln und Sand Dollars.
Morgens steht ein Reiher immer an der gleichen Stelle.
Ein Alligatorbaby (ca. 50cm)
Ein Alligator im Ding Darling Wildlife Refuge

J.N. Ding Darling

Im J.N. “Ding” Darling Wildife Refuge sieht man Tiere in ungestörter Natur. Am besten bei Niedrigwasser, morgens. Ganz besonders viele Tiere – insbesondere Vögel- siehst Du hier in der Winterzeit; dann wenn alle Welt (egal ob Zwei- oder Vierbeiner) in den Süden nach Florida ziehen. Dies Reservat ist sehr groß. Man staunt, wie groß die Seen innerhalb der Inseln und wie dicht die Mangroven sind. Kaum auszumalen, wie die ersten Siedler sich Ihren Weg damals hierdurch gebahnt haben.

CROW

Weiterhin gibt es direkt gegenüber der Schule die Rettungsstation für Tiere, Clinic for the Rehabilitation of Wildlife (CROW). Jedes Jahr kümmert sich CROW um mehr als 3.500 Tiere aus mehr als 200 Arten. Dabei handelt es sich um kranke, verletzte und verwaiste Wildtiere, die temporär in der Tierklinik behandelt und anschließend wieder in die Freiheit zurückgeführt werden. Bei der Klinik handelt es sich um eine der landesweit führenden Rehabilitationseinrichtungen für einheimische und Wandertiere.

SCCF

Die Sanibel-Captiva Conservation Foundation hat sich die Erhaltung der küstennahen Lebensräume zum Ziel gesetzt und ist der größte Grundbesitzeigentümer der beiden Inseln. Der Grundbesitz umfasstökologisch sensible Flächen, kritische Lebensräume von Wildtieren, seltene und einzigartige subtropische Pflanzengemeinschaften, Gezeiten- und Süßwasserfeuchtgebiete. Ohne den Einsatz von SCCF wären viele dieser Bereiche der Wohn- und Gewerbeentwicklung zum Opfer gefallen; entweder direkt oder durch die Fragmentierung der Lebensräume.